Unsere Ehrenamtlichen
Ehrenamtliche Gottesdienstgestalter
Seit über 10 Jahren hält unsere Gottesdienstgestalter-Gruppe Gottesdienste im Schilling-Stift, seit Mitte 2017 sogar jeden Sonntag. Ins Leben gerufen hat diese Initiative seinerzeit Pastor Helmut Plank (mittlerweile im Ruhestand); inzwischen sind die Mitglieder tätig unter der Leitung der hauptamtlichen Seelsorgerin Cornelia Engler.
Im letzten Herbst konnte sich die Gruppe über den Zugang vieler neuer Mitglieder freuen, sodass derzeit über 20 Aktive die sonntäglichen Gottesdienste gestalten, im Sommer bei gutem Wetter teilweise auch im Garten des Stifts.
von links: Aaron Engler, Cornelia Engler, Sören Grünberg, Angelika Elling, Sibylle Feyerabend, Marlen Sievert, Stefanie von Roenne-Hempel, Reinhild Lüken, Ilka Bressem, Ruth Bäßler, Wolf-Dieter Hauenschild, Heidemarie Schoffer
(nicht mit im Bild: Hermann Bach, Fried von Bismarck, Reiner Blank, Stefanie Grünberg, Martin König-Konerding, Julia Roemer, Sabine Schlüter, Barbara Schurig, Hendrik Schurig, Hans-Hermann Wiebe, Urich Zeiger)
Ruth Bäßler
Ich freue mich, mit den Bewohnerinnen, den Bewohnern und den Gästen im Schilling-Stift gemeinsam Gottesdienst feiern zu dürfen. Dort kann ich von Gottes Botschaft erzählen, wir können gemeinsam darüber nachdenken, singen und beten und Gottes Wort feiern.
Angelika Elling
Ich möchte, dass Menschen, die nicht mehr so mobil sind, jeden Sonntag einen lebendigen Gottesdienst in Gemeinschaft erleben können. Deshalb möchte ich das Gottesdienstteam unterstützen und mithelfen, Gottes gute Botschaft erlebbar zu machen.
Sibylle Feierabend
Lange war Singen mein Ausdruck von Lob und Verkündigung. Ich freue mich, mit den Gottesdiensten im Schilling-Stift das nun auch in Wort und Sein tun zu dürfen.
Aaron Engler
Seit 2016 unterstütze ich meine Frau Cornelia in ihren Gottesdiensten, u.a. mit der Lesung der Bibeltexte; daneben nehme ich technische und organisatorische Aufgaben rund um die Gottesdienste wahr, wie z.B. das Pflegen der Dropbox.
Im Laufe des letzten Jahrzehnts durfte ich im Schilling-Stift vielen wunderbaren Menschen begegnen, und so ist mir diese Gemeinde ein weiterer Heimatort meines Glaubens geworden.
Cornelia Engler
Dass ich seit nunmehr zehn Jahren ehrenamtlich Gottesdienste im Schilling-Stift halte und hier seit sieben Jahren auch hauptamtlich als Seelsorgerin tätig bin, empfinde ich als ein großes Geschenk Gottes. In dieser Aufgabe habe ich meine Berufung und meine Passion gefunden.
Neben den Andachten und Gottesdiensten sind mir insbesondere die Einzelseelsorge und die Sterbebegleitung eine Herzensaufgabe; und mit besonderer Leidenschaft halte ich die Andachten in unserem Haus Flora mit den hochdemenziell veränderten Menschen. Sie liegen mir in besonderer Weise am Herzen, und ich erlebe diese Begegnungen immer wieder selbst als Geschenk.
Stefanie von Roenne-Hempel
Ich habe große Freude daran, mich mit den biblischen Texten und meinem christlichen Glauben auseinanderzusetzen. Die Gottesdienste helfen mir, mich mit meinen Worten darin ausdrücken zu lernen und es zu leben, gemeinsam mit den herrlichen Menschen im Schilling-Stift.
Sabine Schlüter
Für mich ist es ein Geschenk, zusammen mit BewohnerInnen des Stifts, als auch mit den MitarbeiterInnen, gemeinsam Gottesdienst feiern zu können. Die Gemeinschaft und Verbundenheit, die für einen Moment entsteht, ist für alle Beteiligten wohltuend und segensreich. Sich von Musik und Worten berühren zu lassen, ist der erste Schritt in eine neue, segensreiche Woche.
Julia Roemer
Im Ehrenamt habe ich im Schilling-Stift zweierlei gefunden: den Kontakt zu Menschen, die am Ende ihres Lebens Gemeinschaft und Gottes Wort suchen. Wenn wir den Gottesdienst ausrichten und feiern, können wir in unserer kleinen Gemeinde genau das zusammen tun und jedem geben – nach den Bedürfnissen und dem Tempo der Bewohner.
Und für mich habe ich einen guten Grund gefunden, in der Bibel zu lesen, eine Predigt zu schreiben, in dem Austausch im Stift Antworten zu finden und meinen Glauben in dieser Aufgabe weiter entwickeln zu können.
Heidemarie Schoffer
Mich einlassen in das Wissen der Überlieferung lohnt sich immer.
„Kommt, seht und hört!“ nach Joh.1,3